Udo Baer, Ein persönlicher Kommentar zum neuen Buch: „Corona-Erbe in der Seele“

Sie sind hier:>, Artikel / Zeitschriften, Mediathek>Udo Baer, Ein persönlicher Kommentar zum neuen Buch: „Corona-Erbe in der Seele“

Udo Baer, Ein persönlicher Kommentar zum neuen Buch: „Corona-Erbe in der Seele“

Udo Baer

Ein persönlicher Kommentar zum neuen Buch

Corona-Erbe in der Seele (Udo Baer /Claus Koch)

Der Antrieb, das Buch „Corona-Erbe in der Seele“ zu verfassen, entsprang einem zweifachen Ärger. Das erste Ärgernis bestand darin, dass im Frühjahr 2021 in der Öffentlichkeit nur darüber geredet wurde, dass Kinder beim Ausklingen der Pandemie viel Schulstoff nachholen müssten. Die seelischen und sozialen Folgen von Corona bei den Kindern und Jugendlichen wurden vollkommen ignoriert.

Dann ärgerte ich mich darüber, dass auf einmal die Folgen für die Kinder dramatisiert und diese stigmatisiert wurden. Von der „verlorenen Generation“ wurde geschrieben und dass die Kinder ihr Leben lang an den Folgen von Pandemie und Lockdown zu tragen hätten. Hierbei wurden nebenbei auch mögliche seelische Schäden erwähnt, ohne sie allerdings konkret zu benennen.

Das bewog mich, einen kleinen Essay zu dem Thema zu verfassen, den ich an andere weiterleitete. Claus Koch schlug vor, wegen der Wichtigkeit des Themas gemeinsam daraus ein Buch zu erstellen. Hier ist es nun.

Wir haben versucht, an konkreten Beispielen von Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Folgen der Pandemie vorzustellen, zu verstehen und Vorschläge zu unterbreiten, die den Kindern helfen. Konkret und praktikabel. Und dabei die Hintergründe zu erklären. Möge es nutzen.

1. Auflage 2021
Erscheinungstermin: 18.09.2021
Preis: 18,00 Euro
Bestellung:Hier

By | 2021-09-15T09:54:30+00:00 15. September 2021|Allgemein, Artikel / Zeitschriften, Mediathek|0 Comments

About the Author:

Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut AKL, Mitbegründer und Wissenschaftlicher Berater der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Vorsitzender der Stiftung Würde, Mitinhaber des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor

Leave A Comment