Themenbereich Würde

Ein würdigender Umgang ist überall dort Thema, wo Fachkräfte mit anderen Menschen arbeiten. Die Würde aller Beteiligten muss von der Leibgarde geschützt werden. Deswegen ist es wichtig, die Monster der Entwürdigung ebenso zu kennen wie die Leibgardist*innen der Würde zu stärken.

Vielleicht interessiert Sie ein Angebot. Wir können es auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Kontaktieren Sie uns: Akademie@semnos.de

Angebote zum Thema Würde

Für pädagogische, therapeutische und andere Fachkräfte

Webinare, 4 UST bzw. 3 Zeitstunden oder eintägige Webinare

Für Erzieher*innen und pädagogische Fachkräfte

Kinderwürde in Aktion

Kinderwürde kann in vieler Weise verletzt werden und braucht besondere Beachtung in der pädagogischen Praxis. Das Seminar beschäftigt sich mit den Monstern der Entwürdigung, denen Kinder ausgesetzt sein können, und gibt Hilfen, die „Leibgardisten“ der Würde zu stärken, um die Würde der Kinder zu verteidigen und zu fördern.

Für alle Fachkräfte

Die Würde der Erziehenden, Pädagog*innen und Therapeut*innen

Auch die Würde der Erziehenden, Pädagog*innen, Therapeut*innen und anderen Fachkräfte kann verletzt werden und wird oft verletzt. Wie können sie das frühzeitig bemerken? Wie damit umgehen? Das Seminar gibt Raum für eigene Erfahrungen der Teilnehmenden und vermittelt Wege der Achtsamkeit und des Schutzes.

Für Therapeut*innen

Würde in therapeutischen Beziehungen

Jede pädagogische Tätigkeit ist Beziehung. Diese Beziehung zu würdigen, das Gegenüber und sich selbst bedarf Achtsamkeit und Reflektion. Die Orientierung in der pädagogischen Beziehung ist die Würde. Diese ist weder allgemeine Floskel der Sonntagsreden noch eine Eigenschaft, die Menschen haben oder nicht. Würde ist eher Verb als Substantiv. Würde ist Inhalt und Ergebnis des Prozesses, andere Menschen und sich und die Beziehungen zu würdigen. Immer und immer wieder. Würdigen ist konkret oder gar nicht. Dazu erhalten Sie viele praktische Hinweise, ausgehend von Ihren Erfahrungen und Problemen.

Für pädagogische Fachkräfte

Die Würde der pädagogischen Beziehung

Jede pädagogische Tätigkeit ist Beziehung. Diese Beziehung zu würdigen, das Gegenüber und sich selbst bedarf Achtsamkeit und Reflektion. Die Orientierung in der pädagogischen Beziehung ist die Würde. Diese ist weder allgemeine Floskel der Sonntagsreden noch eine Eigenschaft, die Menschen haben oder nicht. Würde ist eher Verb als Substantiv. Würde ist Inhalt und Ergebnis des Prozesses, andere Menschen und sich und die Beziehungen zu würdigen. Immer und immer wieder. Würdigen ist konkret oder gar nicht. Dazu erhalten Sie viele praktische Hinweise, ausgehend von Ihren Erfahrungen und Problemen.

Für pädagogische Fachkräfte

Die Würde in der Elternarbeit

Elternarbeit ist oft schwierig. Eltern fühlen sich entwürdigt und entwürdigen manchmal ihre Kinder. Entwürdigungserfahrungen von Elternteilen aus Kita und Schule beeinflussen die Zurückhaltung oder Abwehr gegenüber pädagogischen Fachkräften. Wie damit umgehen zwischen Verständnis und Klarheit? Diesen Fragen wird im Webinar nachgegangen, einfühlsam und konkret, bezogen auf die Fragen und Interessen der Teilnehmer:innen.

Für alle Fachkräfte

Den Tanz zwischen Nähe und Distanz wagen

Es gibt keine absolute Bestimmung von "richtiger" Nähe und Distanz. Das Spüren angemessener Nähe und Distanz ist eher ein Tanz. Wie viel Nähe, wie viel Distanz angemessen ist, ist ein Hin und Her innerhalb der Grenzen der Unverletzlichkeit der Würde. Die Begegnungen in diesem Tanz hängen davon ab, wie sich gerade die Menschen befinden, die Sie begleiten, wie Sie sich gerade erleben und in welcher Situation sich alle Beteiligten erleben. Wie Sie Ihr Spüren ernst nehmen und den Tanz wagen können, durch Unsicherheiten und Scham hindurch, können Sie in diesem Webinar üben.

Menschen werden erniedrigt, beschämt, erfahren Gewalt und Leere.

Das verletzt und entwürdigt.

Entwürdigte Menschen brauchen würdigende Unterstützung.

– Dr. Udo Baer & Gabriele Frick-Baer