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About Gabriele Frick-Baer

Gabriele Frick-Baer Dr. phil. (Erziehungswissenschaften), Diplom-Pädagogin, Kreative Leib- und Traumatherapeutin, Mitbegründerin und -entwicklerin der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorstandsmitglied der Stiftung Würde und Aufbau der Kreativen Traumahilfe der Stiftung Würde, Ehrenvorsitzende der Assoziation Kreativer Leibtherapeut/innen e.V. (AKL), wissenschaftliche Mitarbeiterin des Modellprojekts „Gerontotraumatologische Hilfen Rhein-Ruhr“ im Verbundprojekt „Alter und Trauma“.

Ein neues Buch von Gabriele Frick-Baer: Kreative Traumatherapie – Trauma, die „Zeit danach“ und das Aufrichten in Würde

Kategorie: Trauma & Würde Blog

Gabriele Frick-Baer, Kreative Traumatherapie – Trauma, die „Zeit danach“ und das Aufrichten in Würde, Kreative Leibtherapie, Band 10 Wer als Therapeut*in tätig ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe der therapeutischen Praxis den offenen oder verborgenen Wunden traumatisierter Menschen begegnen. Alle, die ihre Kompetenz durch traumatherapeutisches Wissen und kreativ-traumatherapeutische Anregungen erweitern wollen, finden das hier […]

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By | 2023-12-11T09:00:43+00:00 11. Dezember 2023|Trauma & Würde Blog|Kommentare deaktiviert für Ein neues Buch von Gabriele Frick-Baer: Kreative Traumatherapie – Trauma, die „Zeit danach“ und das Aufrichten in Würde

Kreative Traumatherapie Trauma, die „Zeit danach“ und das Aufrichten in Würde, Kreative Leibtherapie, Band 10

Kategorie: Bücher

Dr. Gabriele Frick-Baer

Wer als Therapeut*in tätig ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe der therapeutischen Praxis den offenen oder verborgenen Wunden traumatisierter Menschen begegnen. Alle, die ihre Kompetenz durch traumatherapeutisches Wissen und kreativ-traumatherapeutische Anregungen erweitern wollen, finden das hier nun in dem neuen Lehr- und Praxisbuch.

Die Auswertung berührender Interviews, die anhand von Zitaten den Frauen, die als Kinder und Jugendliche sexuelle Gewalt erlebt haben, eine Stimme geben, sind ein Kerninhalt dieses Lehr- und Praxisbuches. Die „Zeit danach“, die unmittelbare Zeit nach dem Traumaereignis, in der der Schrecken durch das Alleinsein und Im-Stich-gelassen-Sein mit den Folgen für die Lebenszeit danach in den Leib „eingeschrieben“ bleibt, erfährt damit die Würdigung, die sie verdient.

„Fast alles, was ich über Traumatherapie weiß, habe ich von meiner Frau und Kollegin Gabriele Frick-Baer gelernt.“ Udo Baer

Semnos Verlag, Berlin, 416 Seiten, Broschiert
ISBN: 978-3-934933-60-6, Preis: 29,00 Euro
BESTELLUNG: HIER

By | 2024-06-03T10:12:57+00:00 29. November 2023|Bücher|0 Comments

Trauma – Trost und Talisman, ein Beitrag von Dr. Gabriele Frick-Baer

Kategorie: Zusammenfassung

Woran erkenne ich, dass in alten Menschen Kriegs- und andere Trauma lebendig werden Sie kennen solche Situationen und Szenen aus ihrem Arbeitsalltag bestimmt, zumindest so ähnlich: Da ist die alte Frau, die unablässig den Flur auf und ab läuft, voller verzweifelter Unruhe. Wenn die Pflegerin sie auf ihr Zimmer bringen will mit den wohlmeinenden Worten: […]

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By | 2021-05-17T09:00:10+00:00 17. Mai 2021|Zusammenfassung|Kommentare deaktiviert für Trauma – Trost und Talisman, ein Beitrag von Dr. Gabriele Frick-Baer

KLT-Journal: Würdigen, was ist

Kategorie: Zusammenfassung

Dieser Artikel erschien zuerst im Newsletter der Assoziation Kreativer Leibtherapeut/innen

 

Teil 1

Um unserem therapeutischen Leitsatz „Würdigen, was ist“ die Bedeutung zu geben, die ihm meiner Meinung nach zusteht, möchte ich kurz seine Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte skizzieren, so wie ich mich an sie, wenn auch nicht unbedingt in chronologischer Zeitabfolge, erinnere. Eine seiner Quellen liegt in der wissenschaftlich-theoretischen Auseinandersetzung mit (trauma)-therapeutischen Richtungen, ihrem Menschenbild und vor allem deren praktischer Relevanz: ihren Auswirkungen auf die therapeutische Haltung, den therapeutischen Prozess und die therapeutische Beziehung. Wir wandten uns damit gegen Einseitigkeiten und dogmatische Festlegungen. Eine weitere Quelle liegt in der Suche nach einer Antwort auf die damals in der Fachwelt aggressiv diskutierte und heute auf Kompetenztagen, Vorträgen, Inhouse-Veranstaltungen etc. interessiert gestellte Frage, ob wir nicht mit unserer Herangehensweise und unseren kreativtherapeutischen Methoden „gefährlich“ sind, weil wir „etwas hervorholen und damit retraumatisieren“. Ich bin glücklich darüber, dass wir (und „wir“ bedeutet in diesem Zusammenhang Udo Baer und ich) eine leibphänomenologische und leibtherapeutische, unsere Überzeugungen ausdrückende Antwort gefunden haben, die in dem Leitsatz: „Würdigen, was ist“ ihren Ausdruck gefunden hat.

By | 2017-09-08T14:27:23+00:00 08. September 2017|Zusammenfassung|0 Comments